Die Zukunft
von SEEd

Wo wollen wir mit SEEd in einem Jahr stehen? Wo in drei Jahren? Und in welche Richtung soll es überhaupt weitergehen?

Mit diesen und noch viel mehr Fragen beschäftigen wir uns gerne, wenn wir unsere SEEd-Teamtage machen. So auch an einem schönen Sommertag im August, als wir im DeinRaum – der opencampus Coworking Space in Kiel-Gaarden – zusammengekommen sind.

„Meine Vision ist, dass wir mit SEEd sichtbar werden. SEEd soll der Ansprechpartner für die Social Entrepreneurshipbewegung sein. Ich wünsche mir, dass wir Schüler:innen inspirieren loszulegen und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Wir sind Fridays For Future im Klassenzimmer.“, sagt Linda. „Genau, die Schüler:innen sollen selber ins Machen kommen und etwas bewegen. Ich finde, wir sollten das als SEEd-Team vorleben, also selber gute Aktionen starten und dann unsere Erfahrungen an andere weitergeben. Damit aus SEEd eine ganze Bewegung aus Machern und Social Entrepreneuren von Morgen entsteht.“, ergänzt Janina. Kim fügt hinzu: „Meine Vision ist, dass alle Schüler:innen in Deutschland wissen, was Social Entrepreneurship ist und sie das Handwerkszeug besitzen, eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln.“

Aus diesem Treffen heraus haben wir angefangen SEEd.next zu entwickeln. Mit SEEd.next möchten wir allen Schüler:innen, die nach der Ideenfindung weiter an ihrem Projekt arbeiten möchten, eine Plattform bieten. Über SEEd.next haben die Teams einen exklusiven Zugang zu unserem Startup-Netzwerk, bekommen eine Gründungsberatung und können am Starterkitchen Gründer:innenfrühstück teilnehmen. Sie können Prototypen in unserem Fablab entwickeln und zum Arbeiten in die Starterkitchen kommen.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft von SEEd? Was sind eure Ideen?